Ingenieur von Johns Hopkins: Die Unite Technologie in PTC Creo 3.0 ist hervorragend

Die Unite Technologie im vollkommen neuen PTC Creo 3.0 ermöglicht es, nicht native CAD-Daten direkt in PTC Creo Parametric zu öffnen, und zwar laut Dmitry Ushamirsky, einem Supportingenieur für CAD-Anwendungen am Applied Physics Laboratory der Johns Hopkins University, mit hervorragenden Ergebnissen.

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Bei der PTC Live Global in Boston, Massachusetts, hatte ich kürzlich Gelegenheit zu einem Gespräch mit Ushamirsky. Er hielt einen Vortrag über ein MCAD-ECAD-Collaboration-Projekt mit seinem Kollegen Phil Lindberg.

„In meinem Bereich, dem Maschinenbau, ist es einfach fantastisch, wenn man all die nativen Dateien aus SolidWorks, CATIA und NX direkt in PTC Creo öffnen kann“, schwärmte Ushamirsky. „Die Unite Technologie ist wirklich fantastisch.“

Nach Meinung von Ushamirsky ist der wichtigste Vorteil der Unite Technologie, dass er dadurch die Zeit einsparen kann, die er sonst für aufwendige und fehleranfällige Datentransfers aufwenden müsste. Auch von den neuen Flächenmodellierungsfunktionen in PTC Creo 3.0 ist er begeistert, da sie die Qualität seiner Entwürfe verbessern werden.

„PTC Creo bietet jetzt Flächenoptionen fünften Grades, wodurch eine bessere Flächenqualität ermöglicht wird“, erklärte er. „Davon bin ich ganz begeistert.“

Lindberg und Ushamirsky konnten die Zusammenarbeit zwischen MCAD- und ECAD-Experten an der Johns Hopkins vor etwa drei Jahren mit der PTC Creo ECAD-MCAD Collaboration Extension (ECX) erheblich verbessern.

PTC Creo ECX hilft, elektromechanische Produktentwicklungsprozesse zu verbessern und die Zusammenarbeit bei der Konstruktion zwischen Elektro- und Maschinenbauingenieuren zu optimieren. Sie versetzt das Entwicklungsteam in die Lage, potenzielle elektromechanische Probleme einfacher zu erkennen und den Prozess für Konstruktionsänderungen effizienter zu dokumentieren und zu verwalten.

Mithilfe von PTC Creo ECX konnte Johns Hopkins die MCAD-ECAD-Prozesse straffen, Konflikte und Fehler zwischen Mechanik- und Platinenkonstruktion reduzieren sowie die Effizienz und Transparenz für Kunden verbessern.

Das Projekt verdeutlicht eine wichtige Lektion – dass nämlich CAD- und ECAD-Experten zusammenarbeiten müssen, um erfolgreich zu sein.

„Sie müssen zusammenarbeiten. Und all das beginnt mit Bibliotheken“, so Lindberg. „Die Leute denken an die Schnittstellen und die Werkzeuge, aber nein. Es sind die Bibliotheken.“

In diesem Video sehen Sie einige der fantastischen Technologien, die im Applied Physics Lab der Johns Hopkins University entwickelt wurden:

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