Fischer: PTC Creo Simulate ist in seiner Benutzerfreundlichkeit und mit seinen zuverlässigen Funktionen einzigartig

Mark Fischer

Das Flagship-Simulationsprodukt von PTC – PTC Creo Simulate – wurde nicht nur für die Analytiker und Wissenschaftler optimiert, die in Ihrer Produktentwicklungsorganisation tätig sind. Es ist laut Mark Fischer, dem Director of Strategy für PTC Simulationsprodukte und CAD-Partner, auch ein hervorragendes Tool für Ingenieure und Konstrukteure jedes Kenntnisstands.

Creo.PTC.com bat Fischer kürzlich zum Gespräch, um mehr über die Vorteile von PTC Creo Simulate zu erfahren. Wichtige Funktionen wie die automatische Netzerstellung und ein starker Fokus auf der Benutzerfreundlichkeit machen das Tool seiner Meinung nach zu einer hervorragenden Wahl für Entwicklungsteams, die keine ausgebildeten wissenschaftlichen Analytiker zur Hand haben, aber dennoch die Markteinführung beschleunigen möchten. Er hatte auch einige gute Ratschläge für Unternehmen, die über die Anschaffung einer neuen Simulationslösung nachdenken. Hier einige Auszüge aus dem Gespräch:

Was unterscheidet PTC Creo Simulate von Konkurrenzprodukten?
Mark Fischer:
Wenn man sich ansieht, mit welchen Mitteln unsere Kunden traditionell ihre Produkte verwalten oder evaluieren, dann geschieht das entweder durch Analytiker oder durch das Bauen und Testen eines Prototyps. Beides ist zeitintensiv, teuer und behindert die frühzeitige Lösung von Konstruktionsproblemen. Um auf Ihre Frage zurückzukommen: Ich bin überzeugt, dass wir ein Simulationstool entwickelt haben, das in den kompletten Entwicklungsprozess eingebunden und sowohl von Ingenieuren und Konstrukteuren, als auch von Analytikern genutzt werden kann. Das ist es, was uns wirklich von Konkurrenzprodukten unterscheidet.

Wie ist es PTC gelungen, ein Simulationstool zu entwickeln, das problemlos in den Entwicklungsprozess integriert werden kann?
Fischer:
PTC Creo Simulate ist in dreierlei Hinsicht fest in die Entwicklungsabteilung integriert. Erstens kann es als eigenständiges Tool genutzt werden. Außerdem haben wir dafür gesorgt, dass PTC Creo Simulate benutzerfreundlich und vollständig mit anderen PTC Tools wie PTC Creo Parametric und PTC Windchill integriert ist. Und damit meine ich nicht nur den Anschein von Integration, sondern die echte Integration von Workflow-Schritten, Modellierungskonzepten und Datenmanagement. Zweitens ist PTC Creo skalierbar. Wir bieten ein breites Fähigkeitenspektrum und ein robustes Ökosystem. Außerdem pflegen wir gute Beziehungen zu vielen unabhängigen Entwicklungspartnern. Und schließlich ist das Tool äußerst präzise. Sie bekommen also nicht einfach nur irgendeine Antwort, sondern die richtige Antwort.

Wie hilft PTC Creo Simulate den Benutzern, schneller auf sich ändernde Konstruktionsanforderungen zu reagieren?
Fischer:
Während man ein Teil oder eine Baugruppe entwickelt, kommt es jeden Augenblick, jede Stunde und jeden Tag zu Änderungen. Mit anderen Simulationstools kann das ziemlich schwierig werden. Diese Produkte basieren nämlich auf dem tatsächlichen Netz, das anhand der Geometrie erzeugt wird, und nicht auf der Geometrie des Entwurfs. Bei Änderungen muss jedes Mal ein neues Netz erzeugt werden, oder das vorhandene Netz muss optimiert und verbessert werden, um bessere Ergebnisse zu erhalten. Das nimmt äußerst viel Zeit in Anspruch. Der große Vorteil von PTC Creo Simulate ist, dass dabei das 3D-Konstruktionsmodell im Vordergrund steht und dank der adaptiven Netztechnologie nicht jedes Mal ein neues Netz erzeugt werden muss. Außerdem benötigt man keinen Doktortitel, um PTC Creo Simulate zu verwenden. Diese Lösung kann von jedem Ingenieur oder Konstrukteur bedient werden. Und wenn der Entwurf dann zur Prüfung doch einem Analytiker übergeben wird, ist ein Großteil der zentralen Analysen und Optimierungen bereits abgeschlossen, sodass die Unternehmen die Zeit ihrer Analytiker effizienter nutzen können.

Was ist die P-Element-Technologie und warum ist sie so wichtig?
Fischer:
Anders als die traditionelle H-Methode mit einfachen linearen Elementen, die von vielen CAE-Technologieanbietern genutzt wird, basiert unsere P-Element-Methode auf polynomen Formfunktionen höherer Ordnung. Bei dieser Methode wird der Grad des höchsten vollständigen Polynoms in einem Element erhöht, ohne die Anzahl der Elementverwendungen zu ändern. In anderen Worten: PTC Creo Simulate berücksichtigt die Gesamtform der Geometrie und passt dann je nach Lage der höchsten Belastungen den Polynomgrad an Form und Spannungsdefinition des Modells an. Doch was bedeutet das eigentlich? Es bedeutet, dass sich unsere P-Element-Technologie perfekt an die Änderungen anpasst, die die Ingenieure an den Entwürfen vornehmen. Sie müssen das Analysemodell weder neu aufsetzen noch ein neues Netz erzeugen. Sie können einfach die P-Element-Technologie nutzen, die das Netz automatisch an die geänderte Geometrie anpasst. Die Änderungen werden adaptiv verfeinert. Und was noch wichtiger ist: Die Technologie konvergiert automatisch zu einer Lösung, bei der die Benutzer sich darauf verlassen können, dass die von PTC Creo Simulate gelieferten Antworten die Vorgaben erfüllen und genau dem analysierten Produkt entsprechen.

Wie kann die Integration von PTC Creo Simulate Unternehmen helfen, im heutigen Wettbewerbsumfeld zu bestehen?
Fischer:
Wenn man bedenkt, welchem Wettbewerbsdruck Unternehmen heute ausgesetzt sind und dass sie ihre Produkte immer schneller, besser und billiger produzieren müssen, wird deutlich, dass die Simulation für sie ein echtes Alleinstellungsmerkmal sein wird. Sie können den Druckfaktoren begegnen und ihre Produkte schneller zur Marktreife führen. Sie können die Trends im Zusammenhang mit der traditionellen Entwicklung (Herstellung physischer Prototypen, Tests usw.) aufbrechen. Durch frühzeitige und regelmäßige Simulationen während des gesamten Konstruktionsprozesses können sie den Ansprüchen genügen, die an sie gestellt werden. Simulationen sind so wirkungsvoll, dass sie als eine Art Katalysator für die Entwicklung hervorragender Produkte dienen können.

Hätten Sie ein Beispiel dafür, wie die Simulationstools von PTC schon heute eingesetzt werden, um interessante Produkte herzustellen?
Fischer:
Ein hervorragendes Beispiel ist College Park, ein Unternehmen, das zukunftsweisende Fußprothesen herstellt. College Park setzt bei der Konstruktion seiner Fußprothesen PTC Creo Simulate ein. Dadurch kann das Unternehmen nicht nur die Anzahl der traditionellen Prototypen verringern, sondern mithilfe der Optimierung in PTC Creo Simulate auch die Masse einer Prothese reduzieren und ihre Festigkeit verbessern. Die Prothese konnte dadurch um 40 % fester und 40 Gramm leichter als frühere Ausführungen gestaltet werden. Gleichzeitig konnte die Zahl der physischen Prototypen reduziert werden. Dank dieser Technologie genießen Kunden, die diese Prothese verwenden, nun noch mehr Mobilität.

Wenn Sie mehr erfahren möchten, melden Sie sich für ein kostenloses 25-minütiges Einführungs-Webinar an, und sehen Sie, wie auch Ihr Unternehmen von den Simulationstools von PTC profitieren kann.. Sehen Sie sich außerdem unbedingt dieses kurze Video an, in dem die Verwendung von PTC Creo Simulate bei College Park vorgestellt wird:

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