Absolut fertigungsfreundliche Konstruktion

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Jeder, der etwas mit der Fertigung zu tun hat, wird Ihnen sagen, dass die besten Konstruktionsingenieure sich in der Fertigung auskennen. Sie kennen die Prozesse, die Technologien und auch einige der Tricks, mit denen Techniker und Monteure die Produkte pünktlich fertig stellen und ihre Quoten erfüllen.

Ein guter Ingenieur nutzt dieses Wissen, um fertigungsfreundliche Entwürfe anzufertigen. In vielen Fällen berät sich der Konstrukteur mit den Fertigungsingenieuren, um die endgültige Baugruppe für die Produktion zu optimieren.

Design for Manufacturing (DFM) und Design for Assembly (DFA) sparen Kosten und reduzieren Nacharbeit. Nachfolgend sind zur Veranschaulichung einige traditionelle DFM-Richtlinien aufgeführt:

·         Verwenden Sie anstelle eines separaten Verbindungselements einen Schnapp- oder Klemmverschluss. Je weniger Teile, umso weniger Fehler können auftreten.

·         Verwenden Sie einige stark reflektierende Flächen, um den Inspektionsprozess zu verbessern.

·         Kombinieren Sie mehrere Einzelteile zu einem einzelnen Spritzguss-Werkstück.

Die Fertigung verändert sich allerdings heute so schnell, dass auch die umfangreichsten Richtlinien nicht alles abdecken können. Automatisierte Fertigungslinien werden Jahr für Jahr mit neuer Robotertechnik, neuen Sensoren und neuen Förderverfahren erweitert. Die Systeme werden immer anspruchsvoller und komplexer. Und Best Practices für DFM müssen regelmäßig auf ihre Validität geprüft werden.

Damit kommen wir zu einer neuen Ausgabe der Product Design Show. In dieser Folge geht es um die Fertigungsautomation und insbesondere darum, dass der Traum vom vollständig automatisierten Lights-out-Fertigungssystem dank der Fortschritte in der Robotertechnik mittlerweile zum Greifen nah ist.

Was bedeutet das für Produktdesigner und DFM? Können sie mit dieser Entwicklung Schritt halten? Die Gastgeber der Product Design Show sind klar der Meinung, dass sie es können.

In naher Zukunft werden Produktentwicklungsteams auf Echtzeitinformationen von einer Reihe von miteinander vernetzten Maschinen und Robotern in Fertigungsanlagen auf der anderen Seite des Globus zugreifen können“, meint Allison. „Hoch automatisierte, vernetzte Fabriken werden den Ingenieuren von morgen mehr Kontrolle über den Produktentwicklungszyklus und die Daten bieten, sodass sie die Fertigung und Lieferung perfekt im Griff haben.“

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