Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft

Landwirte haben schon immer mit Trockenheit und langen, unvorhersehbaren Frostperioden zu kämpfen. Doch seit Kurzem gibt es zwei weitere Themen, die sie beschäftigen: Bevölkerungswachstum und Umweltverträglichkeit.

Bessere Erträge, weniger Ausfälle

„Landwirte sind die Fürsprecher des Bodens“, meint Linda Salem, Chief Operating Officer bei Great Plains Manufacturing, einem Landmaschinenhersteller im Herzen des US-Bundesstaats Kansas. „Sie möchten nicht nur gute Lebensmittel herstellen und eine gute Versorgung der Bevölkerung sicherstellen, sondern auch den Boden pflegen, den sie bearbeiten, da er ein begrenztes Gut ist.“

Das Saatgut müsse ohne Überbeanspruchung des Bodens ausgebracht werden, und Nährstoffe müssten sorgsam verteilt werden, um den Düngemittelverbrauch zu reduzieren. Dadurch könnten Abfluss und Verluste reduziert werden.

„Das ist besser für die Umwelt, kostengünstiger für den Landwirt und den Kunden und für den Boden insgesamt gesünder“, so Salem weiter.

Great Plains hat sich ganz der Entwicklung innovativer Lösungen für diese Herausforderungen verschrieben. Zu den neuesten Entwicklungen gehören Direktsaatmaschinen, die Saatgut reihenweise mit exakter Tiefen- und Abstandskontrolle setzen. Vertikale Bodenbearbeitungssysteme verhindern ein Verdichten des Bodens und fördern so das Wurzelwachstum. Und in den Traktoren eingebaute Überwachungssysteme zeichnen den Nährstoffgehalt, die Bepflanzungen und die Abstände auf, um die Planung Jahr für Jahr zu optimieren.

„Es reicht einfach nicht aus, die bisherigen Systeme etwas zu verbessern“, so Salem. „Die Produkte, die wir heute am besten verkaufen, haben nichts mehr mit unseren Verkaufsschlagern von vor zehn Jahren gemeinsam.“

Bessere Produktentwicklungsergebnisse mit PTC Creo und Windchill

Vor zwanzig Jahren wäre das Unternehmen schon rein technisch überhaupt nicht in der Lage gewesen, seine heutigen Produkte zu entwickeln, meint auch Randy Jones, Systemadministrator in der technischen Entwicklung.

Er führt dies darauf zurück, dass damals noch keine PTC Produkte verwendet wurden. Jones: „Wir stellten fest, dass 2D-Software für unsere Zwecke nicht mehr reichte, und machten uns auf die Suche nach passender 3D-Software. Unsere Entscheidung fiel damals auf PTC.“

„Das war eine große Anschaffung, und Roy, der Eigentümer von Great Plains, war sehr nervös. Er fragte mich, ob ich wirklich davon überzeugt sei, dass es funktionieren würde“, so Jones weiter. „Und von da an ging es im Raketentempo bergauf.“

Die Firma ist von sechs Einzelplatzlizenzen der PTC 3D-Software im Jahr 1995 auf insgesamt 40 Lizenzen von PTC Creo und 70 Lizenzen von PTC Windchill gewachsen.

Laut Jones hat die Verwendung von PTC Produkten mehrere Vorteile für Great Plains. Mit der Software können die Ingenieure mit großen Baugruppen arbeiten, Spritzgusskomponenten erzeugen und im Handumdrehen Prototypen davon anfertigen sowie die Kommunikation mit dem Rest des Unternehmens verbessern.

„Vor PTC Creo ist es uns mehrmals passiert, dass wir den Vertriebsverantwortlichen einen Prototyp vorstellten und diese begeistert davon waren“, erzählt Jones. „Also bauten wir das Produkt. Doch dann hieß es: Nein, das gefällt uns nicht so. Das lag nur daran, dass man die Entwürfe in der 2D-Software nicht visualisieren konnte. Mit der 3D-Software wissen die Leute im Vertrieb oder in der Marketingabteilung nun, wenn man ihnen eine Idee präsentiert, ganz genau, wie das Produkt aussehen wird.“

Man könnte fast sagen, dass die Produktentwicklung dadurch nachhaltiger geworden ist, da die Produkte schneller und mit weniger unnötigem Aufwand entwickelt werden.

Das Team von Great Plains

Im folgenden Video erfahren Sie mehr darüber, wie Salem, Jones und das restliche Team bei Great Plains Manufacturing durch den effektiven Einsatz von PTC Software innovative Produkte entwickeln, mit denen Landwirte in aller Welt für eine sichere Versorgung mit Nahrungsmitteln sorgen.

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