Einmal aufladen, bitte! Stapler, Förderbänder und Advanced Assembly

Mineralien sind Ressourcen, die aus der Erde gewonnen werden und zu Energie, Düngemitteln, Stahl und unzähligen anderen Dingen weiterverarbeitet werden. Das ist uns allen nichts Neues.

Allein der Abbau und die Verarbeitung von Mineralien sind schon sehr komplex, doch der Transport der großen Materialmengen zwischen dem Abbauort und den Verarbeitungsanlagen stellt die Experten ebenfalls vor einzigartige und faszinierende Herausforderungen. Höchste technische Herausforderungen.

Wie lassen sich Millionen Tonnen Kohle am besten über Land transportieren? Wie viele Güterwaggons sind dafür erforderlich? Wie geht das Umladen auf ein Schiff vonstatten?

ThyssenKrupp Materials Handling (TKMH) setzt sich mit eben diesen Fragen auseinander. Das südafrikanische Unternehmen hat sich auf den Entwurf, die Herstellung, den Versand und die Inbetriebnahme von Fördertechnik für große Materialmengen spezialisiert. Die Produktlinie umfasst Stapler für die Lagerung von Materialien, Lader zum Verladen zwischen LKW und Schiff sowie kilometerlange Förderbänder.

Das Unternehmen erhält viele Großaufträge. TKMH liefert Lösungen für die Industrie, von einzelnen Maschinen bis hin zu Komplettsystemen für ganze Anlagen.

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Die schlechte Nachricht ist, dass solche großen Aufträge die Konstruktionssoftware an ihre Leistungsgrenzen bringen können, insbesondere dann, wenn das gesamte Modell geladen oder ein Einzelteil im Kontext des Gesamtprodukts geändert werden soll. Gerade im Bergbau und in der Materialbeförderung müssen die Teams immer bereit sein, ihre vorhandenen Systeme zu modernisieren, um- und auszubauen, sobald sich neue Normen für Durchsatz und Effizienz durchsetzen.

Es gibt aber auch gute Nachrichten: All diese großen Baugruppen und Aktualisierungen sind heute bei weitem nicht mehr so problematisch wie früher.

Das liegt daran, dass das Team von TKMH vor einigen Jahren PTC Software für die Konstruktion und die Datenverwaltung eingeführt hat. Dadurch ist das Arbeiten mit großen Baugruppen viel einfacher geworden.

Laut Carel Van der Merwe, Entwicklungsmanager, haben die erweiterten Baugruppenfunktionen und der „Top-Down“-Entwicklungsansatz von PTC die Arbeit im Unternehmen vereinfacht.

Bei der Top-Down-Konstruktion wird ein Produktentwurf von oben nach unten geplant, strukturiert und durchgeführt.

„Würden wir bei der Konstruktion eines Staplers bei den Kleinteilen beginnen, müssten wir, wenn wir später eine Version mit einem 10 Meter längeren Ausleger erstellen wollten, die Änderung an den Details auf Komponentenebene vornehmen“, erklärt Van der Merwe. „Bei der Top-Down-Konstruktion, bei der wir zunächst ein parametrisches Gesamtskelett definieren, können wir später einfach denselben Stapler nehmen und die Schwenkachse des Auslegers verschieben oder den Ausleger breiter und länger machen. Die Top-Down-Konstruktion hilft, die notwendige Nacharbeit bei Änderungen auf ein Minimum zu reduzieren.“

Die PTC Creo Advanced Assembly Extension und die Top-Down-Konstruktionstools sind nur einige der Dinge, mit denen PTC Creo die Arbeit mit großen Baugruppen erleichtert. Wenn Sie mehr erfahren möchten, sehen Sie sich das folgende Video an:

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