Mehr Konzeptentwürfe erkunden mit PTC Creo

Der Konzeptentwurf ist eine der wichtigsten Phasen der Produktentwicklung. In dieser Phase findet ein Großteil des kreativen und innovativen Prozesses statt. Sie hat jedoch auch betriebswirtschaftliche Folgen, die vielleicht weniger offensichtlich sind.

Beispielsweise bestimmt der Konzeptentwurf bis zu 75 Prozent der gesamten Produktentwicklungskosten. Darüber hinaus verursachen größere Änderungen nach der Konzeptentwicklung in der Regel signifikante und oft unnötige Mehrkosten.

Das heißt also: Mit dem richtigen Konzeptentwurf steigt die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen, gewinnträchtigen Produkts.

Erfahrene Konstrukteure kennen das Geheimnis hervorragender Konzeptentwürfe: die Erkundung von Dutzenden oder sogar Hunderten von Alternativen. Wie viele unterschiedliche Möglichkeiten gibt es, das Anwenderproblem zu lösen? Gibt es kreative Ideen, um die Fertigungskosten zu senken? Was ist mit der Ästhetik?

Doch erfahrene Konstrukteure wissen auch, dass selbst die neuesten Ideen nur selten wirklich neu sind. In der Regel handelt es sich um Ableger oder Mischungen von vorhandenen Entwürfen.

In der PTC Umfrage Trends beim Konzeptentwurf gaben 68 Prozent der Befragten an, dass Konzeptentwürfe in ihrem Unternehmen entweder durch Wiederverwendung (45 %) oder intensive Wiederverwendung (23 %) vorhandener Entwürfe generiert würden.

Nicht einfach zur Wiederverwendung verfügbar?

Leider ist die Wiederverwendung vorhandener Entwürfe nicht immer leicht:

  • Die meisten 3D-Modelle wurden in parametrischen, verlaufsbasierten 3D-CAD-Tools erstellt und stecken voll mit der ursprünglichen Konstruktionsabsicht, die bei der Erkundung von Konzeptentwürfen unter Umständen nicht immer von Bedeutung ist.
  • Seit mehr als zehn Jahren nutzen wir 3D-Konstruktionstechnologien. Entsprechend viele Modelle liegen in älteren CAD-Systemen vor, die nicht mehr verwendet werden. Beim Import in das aktuelle 3D-CAD-Tool geht die ursprüngliche Konstruktionsabsicht unwiederbringlich verloren.

Kurz: Legacy- und auch viele aktuelle Modelle lassen sich oft nicht so einfach wiederverwenden.

Direkte Modellierung für effektive Konzeptentwicklung

Die direkte Modellierung in PTC Creo ändert das. Vorhandene 3D-Geometrie wird einfach durch Ziehen oder Drücken geändert, unabhängig davon, aus welcher Quelle das Modell ursprünglich stammt. Dadurch eröffnen sich deutlich mehr Chancen für die Erkundung einer größeren Zahl von Konstruktionsalternativen.

Und so funktioniert das:

Erstens unterstützt PTC Creo Parametric mit Creo Flexible Modeling Extension das schnelle Erzeugen und die Ideengenerierung neuer Konzepte anhand von vorhandenen Pro/ENGINEER oder Creo Modellen, ohne dass sich die Benutzer Gedanken über die ursprüngliche Konstruktionsabsicht machen müssen. Dennoch werden alle Änderungen am parametrischen Originalmodell verfolgt.

Zweitens lässt sich ein neues Konzept im Handumdrehen anhand eines Legacy-Systems erstellen. Selbst bei Verlust der gesamten ursprünglichen Konstruktionsabsicht kann ein neuer Konzeptentwurf generiert werden.

Sie können die parametrische und die direkte Modellierung jetzt in PTC Creo Parametric mit Creo Flexible Modeling Extension ausprobieren. Laden Sie einfach die 30-Tage-Testversion herunter.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Creo erleben, Neue Funktionen in Creo 2.0 und getagged , , , , , . Bookmarken: Permanent-Link. Trackbacks sind geschlossen, aber sie können Kommentieren.

Einen Kommentar schreiben

Ihre E-Mail wird niemals veröffentlicht oder verteilt. Benötigte Felder sind mit * markiert

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Du kannst diese HTML Tags und Attribute verwenden: <a href="" title="" rel=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <pre> <q cite=""> <s> <strike> <strong>