Wechsel zu Creo 2.0: Erfahrungen von SolidWorks und Inventor Benutzern

Wir wissen, dass Pro/ENGINEER Wildfire Benutzer Creo Parametric viel einfacher finden, insbesondere die überarbeiteten Workflows in allgemeinen Bereichen wie Skizzen, Teile- und Baugruppenmodellierung, Blechkonstruktion und Zeichnen. Die Konstruktionsproduktivität hat wirklich zugenommen.

Aber was ist mit Benutzern, die Pro/ENGINEER Wildfire nicht kennen, sondern mit SolidWorks oder Autodesk Inventor gearbeitet haben?

Damián Castillo, CAD & Administration Manager bei Hensley Industries, gab kürzlich mehreren neuen Mitarbeitern eine Schulung in Creo Parametric. Diese neuen Mitarbeiter hatten noch nie mit Creo gearbeitet, verfügten aber über CAD-Erfahrung mit SolidWorks bzw. Autodesk Inventor.

Hensley Industries ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das Erdbearbeitungswerkzeuge, Schaufeln und Spezialaufsätze für Aushub-, Räum-, Minen- und Grabarbeiten sowie andere Erdbaumaschinen herstellt. Nach Abschluss der Schulungen wollten wir nun wissen, welche Erfahrungen die Mitarbeiter mit Creo gemacht haben.

GH: Damián, können Sie uns etwas über Ihren Hintergrund erzählen?

Castillo: Ich bin dafür verantwortlich, dass das Entwicklungsteam mit den Konstruktionstools möglichst produktiv arbeiten kann. Hierzu gehören die richtigen Tools, das richtige Management sowie Schulungs-, Anpassungsservices usw. Ich verwende Pro/ENGINEER seit Version 12 und kann jetzt auf mehr als 16 Jahre Erfahrung mit der Software zurückblicken. Vor der Einführung von Creo 1.0 (und jetzt Creo 2.0) arbeitete das Team mit Pro/ENGINEER Wildfire 5.0.

GH: Wie sind Sie für die Schulung der neuen Mitarbeiter in Creo vorgegangen?

Castillo: Es gab eine Live-Schulung, bei der ich ihnen Creo Parametric vorstellte. Anschließend zeigte ich ihnen die wichtigsten Bereiche der Software, die sie täglich verwenden werden. Die Schulung nahm nur fünf Tage in Anspruch. Und das Feedback der neuen Benutzer war durchweg positiv.

GH: Welche Erfahrungen haben sie mit Creo gemacht?

Castillo: Das Benutzererlebnis, die optimierten Workflows und die moderne Multifunktionsleisten-Benutzeroberfläche machen den Benutzern anderer CAD-Produkte den Einstieg und die Arbeit mit Creo recht leicht. Viele von ihnen kennen die Multifunktionsleisten-Oberfläche bereits von Microsoft. Daher kommen sie mit der Creo Benutzeroberfläche bestens zurecht. Tatsächlich meinten die neuen Benutzer, dass die Bedienung von Creo viel einfacher sei als die der anderen CAD-Produkte (SolidWorks und Autodesk Inventor), mit denen sie früher gearbeitet hatten.

GH: Und nachdem sie jetzt eine Weile mit Creo gearbeitet haben – wie ist da ihr Feedback?

Castillo: Sie sind weiterhin voll des Lobs für Creo und konnten Creo Parametric sehr schnell produktiv nutzen. Sollten sie doch einmal einen Befehl nicht finden können, verwenden sie einfach die neue Befehlssuche. Sobald ihnen der gesuchte Befehl angezeigt wird, können sie direkt weiterarbeiten. Es gab viel Lob dafür, wie einfach Creo Parametric zu erlernen ist und wie perfekt die Softwarekomponenten ineinander übergehen.

Fazit: Der Wechsel zu Creo ist für Pro/ENGINEER Benutzer und die Anwender anderer CAD-Systeme schnell und einfach zu bewerkstelligen – das heißt, wir können von nun an Ingenieure aufgrund ihrer Fähigkeiten und Erfahrungen einstellen und nicht mehr nur aufgrund ihrer CAD-Kenntnisse.

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