Wir alle kennen die Redewendung „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“, die besagt, dass eine komplexe Idee mit einem einzigen Bild vermittelt werden kann. Sie bringt auch eines der Hauptziele der Visualisierung auf den Punkt, nämlich die Aufbereitung großer Datenmengen auf eine Weise, die ihre schnelle Aufnahme ermöglicht.
Eines der größten Probleme heutzutage ist die effiziente Freigabe der Unmengen an digitalen Produktinhalten, die während des Produktentwicklungsprozesses entstehen, für alle Beteiligten, zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort und in der richtigen Form. Darüber hinaus liegen digitale Produktinhalte in unzähligen mechanischen, elektrischen, elektronischen, MS Office-, 2D- und 3D-Formen vor.
Ob für die Kommunikation, Zusammenarbeit, Prüfung oder Genehmigung – die Bereitstellung von Visualisierungstools für alle an der Produktentwicklung beteiligten Personen maximiert die Produktivität, erhöht die Chance, Probleme frühzeitig zu beheben, und führt zu besseren Produkten. Creo 1.0 bietet äußerst vielseitige Visualisierungs-Apps wie Creo View MCAD und Creo View ECAD sowie eine Reihe von Erweiterungen für jeden Anspruch.
Als Maschinenbauingenieur würde ich mich normalerweise zunächst auf die MCAD-Visualisierungs-Apps konzentrieren, aber Mark Caradonna, Product Manager bei PTC, bestand darauf, über CreoView ECAD zu sprechen. [Anm. d. Red.: Creo View MCAD wird in einem zukünftigen Artikel vorgestellt.]
GH: Hat jeder Benutzer andere Anforderungen?
Caradonna: Ja, aber diese werden alle von derselben App erfüllt. Beispielsweise können Elektroingenieure mit Creo View ECAD Konstruktionsprüfungen für Platzierung und Verlegung durchführen, Maschinenbauingenieure erhalten eine genauere Ansicht der ECAD-Konstruktion, Fertigungsingenieure können Konstruktionen früher auf ihre Fertigungseignung hin überprüfen. In der Testphase können Fehler viel schneller und ohne Ausdrucke angezeigt und identifiziert werden.
- Einheitliche, verbesserte Benutzeroberfläche und Benutzerführung in allen Creo Apps, dadurch leichter zu erlernen und zu bedienen
- Suchen in Schaltbildern oder Leiterplatten-CAD-Datenbanken, lokal oder über Windchill, ohne ECAD-Konstruktionstools, nach Bibliotheks-, Schaltbild-, Leiterplatten- und Stücklistendaten
- Abfragen einzelner oder mehrerer intelligenter Konstruktionsdatenobjekte einschließlich Komponenten-, Pin- und Netzattributen
- Verfolgen der Netzkonnektivität vom Schema zur Leiterplatte mit der Stiftfunktion zur Identifizierung des Ausgangspunkts schwacher Signale
- Kommunikation von Änderungen, Kommentaren oder Rotstiftliniendaten in mehreren Sprachen an Anwender des EDA-Tools
- Übergreifende Auswahl von Komponenten, Ein-/Ausschlussbereichen und Löchern im Leiterplattenlayout und in der mechanischen 3D-Ansicht des Produkts (Creo View MCAD oder Creo Parametric erforderlich) zur simultanen Anzeige der gewünschten Bereiche in beiden Darstellungen
Weitere Informationen zu den Creo 1.0 Apps finden Sie in den kommenden Wochen und Monaten auf de.creo.ptc.com.








